Was wissen Sie wirklich über Ihren CO2-Fußabdruck? 5 alltägliche Gewohnheiten, die sich stärker auswirken, als Sie denken

Jede unserer kleinen, alltäglichen Handlungen – vom Einschalten des Lichts bis zur Autofahrt – hinterlässt Spuren auf unserem Planeten: Das ist unser CO2-Fußabdruck. Wir denken oft, dass die Umweltauswirkungen nur von der Großindustrie abhängen. Die Wahrheit ist jedoch, dass 70 % der weltweiten Emissionen auf unsere alltäglichen Konsumentscheidungen zurückzuführen sind. Ein Kurswechsel erfordert keine heldenhaften Umwälzungen, sondern ein neues Bewusstsein.

Hier sind 5 häufige Gewohnheiten, die die Umwelt belasten, und die konkreten Schritte, um sie in nachhaltige Entscheidungen zu verwandeln.

1. „ENERGIE-VAMPIRE“ IGNORIEREN

Das Ladegerät in der Steckdose lassen, den PC im Standby-Modus belassen oder die Kaffeemaschine den ganzen Tag eingeschaltet lassen – all das füttert den sogenannten „Phantom-Stromverbrauch“ (auch bekannt als Standby-Verbrauch). In einem durchschnittlichen Haushalt kann diese Verschwendung bis zu 10 % der Stromrechnung ausmachen.

Was Sie tun können:
Nutzen Sie Steckdosenleisten mit Schalter, um mehrere Geräte mit nur einem Klick komplett vom Netz zu trennen.

Der Deloa-Vorteil:
Da Ihre Energie aus den erneuerbaren Quellen von Deloa stammt, hat jedes verbrauchte Watt – selbst das aus Versehen – im Vergleich zu fossilen Energieträgern einen CO₂-Fußabdruck von Null.

2. DAS „THERMOSTAT-FIEBER“

Wussten Sie, dass jedes Grad über 20 °C im Winter den Heizenergieverbrauch um 7 bis 8 % in die Höhe treibt? Das Überheizen von wenig genutzten Räumen ist eine der Hauptursachen für häusliche Emissionen.

Was Sie tun können: :
Die Temperatur um nur 1°C senken und einen zusätzlichen Pullover anziehen.
Stellen Sie den Thermostat nachts auf 16-17°C ein.

Der Deloa-Tipp: :
Durch die Integration einer Wärmepumpe, die mit Photovoltaik- und Windstrom betrieben wird, können Sie heizen, ohne Gas zu verbrennen.

3. EXZESSIVES STREAMING IN HOHER AUFLÖSUNG

Das Ansehen von 4K-Videos auf dem Smartphone verbraucht riesige Datenmengen, was eine konstante Energieversorgung zur Kühlung der Rechenzentren erfordert.

Was Sie tun können: :
Wenn Sie Videos auf kleinen Bildschirmen ansehen, stellen Sie die Auflösung auf 720p ein.
Der visuelle Unterschied ist minimal, aber die Energieeinsparung auf den Servern ist enorm.

4. WASCHEN BEI „ARKTISCHEN“ ODER „TROPISCHEN“ TEMPERATUREN

Geschirr von Hand unter fließend heißem Wasser zu spülen, verbraucht viel mehr Energie und Wasser als ein moderner Geschirrspüler. Ebenso verdoppelt das Waschen von Kleidung bei 60°C, wenn 30°C ausreichen würden, die Emissionen des Waschgangs.

Was Sie tun können: :
Nutzen Sie den Geschirrspüler immer nur bei voller Beladung und wählen Sie bevorzugt das „Eco“-Programm.

Der Deloa-Vorteil:
Programmieren Sie Ihre Großgeräte für die Stunden, in denen Strom besonders günstig ist oder die Solaranlagen die maximale Sonneneinstrahlung nutzen.

5. DEN URSPRUNG DES EIGENEN STROMVERBRAUCHS NICHT KENNEN

Wer einfach das erstbeste Angebot wählt, finanziert oft indirekt fossile Energiequellen.
Den echten Unterschied machen Sie, indem Sie sich für 100 % zertifizierte erneuerbare Energie von Deloa entscheiden.

Was Sie tun können :
Sich über die Herkunft der eigenen Energieversorgung zu informieren, ist der schnellste Weg, um aus monatlichen Kosten eine Investition in die Zukunft unseres Planeten zu machen.

Der Deloa-Tipp :
Der Abschluss eines Vertrages über 100 % zertifizierte erneuerbare Energie ist die schnellste Maßnahme zur Unterstützung der ökologischen Wende.

MÖCHTEN SIE IHRE UMWELTAUSWIRKUNGEN BEGINNEND BEI DER ENERGIE REDUZIEREN?

Weniger Verschwendung bedeutet nicht weniger Komfort: Meistens bedeutet es einfach nur intelligentere Entscheidungen. Wenn Sie Unterstützung dabei wünschen, wie Sie Ihren Verbrauch und Ihren Tarif optimieren können, sprechen Sie mit einem Deloa-Berater und finden Sie die Lösung, die am besten zu Ihrem Zuhause oder Unternehmen passt.

Diese Website ist durch reCAPTCHA geschützt. Es gelten die Datenschutzrichtlinien und Nutzungsbedingungen von Google.